Ohne Testergebnis keine Wirkstoffnennung
In 51 von 90 Antworten nennt ChatGPT keinen einzigen Wirkstoff. In 50 davon verweist die KI stattdessen auf die molekulare Diagnostik, etwa auf EGFR, ALK oder PD-L1.
Gemessene KI-Sichtbarkeit in ärztlichen Fragen
Wir haben ChatGPT 30 typische Therapiefragen aus der onkologischen Praxis zum nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom gestellt, jede dreimal. Das Ergebnis: Die KI verweist zuerst auf die molekulare Diagnostik. Wirkstoffe nennt sie seltener als in anderen Indikationen, Marken fast nie.
Für Hersteller und Fachkreise · Gemessen wird die Sichtbarkeit in KI-Antworten, keine Therapieempfehlung.
Nur in 39 von 90 Antworten nennt ChatGPT überhaupt einen Wirkstoff, deutlich seltener als bei Diabetes oder Migräne. In 50 Antworten verweist die KI stattdessen auf Testergebnisse wie EGFR, ALK oder PD-L1. Marken fallen in 2 Antworten. Wer beim NSCLC in der KI-Recherche sichtbar sein will, muss dort präsent sein, wo die KI Biomarker und Therapie verknüpft.
In 51 von 90 Antworten nennt ChatGPT keinen einzigen Wirkstoff. In 50 davon verweist die KI stattdessen auf die molekulare Diagnostik, etwa auf EGFR, ALK oder PD-L1.
Insgesamt nennt ChatGPT 35 verschiedene Wirkstoffe. In die Spitzengruppe schafft es nur Pemetrexed mit 25 von 90 Antworten, selbst Osimertinib (17) und Carboplatin (16) liegen statistisch bei „selten genannt“.
Die Leitlinienplattform Onkopedia der DGHO verlinkt ChatGPT 50-mal und liest sie 225-mal, häufiger als jede andere Quelle, noch vor ASCO-Publikationen und der EMA.
Allein Pemetrexed erreicht die Spitzengruppe. Alle übrigen Wirkstoffe, darunter Osimertinib, Carboplatin und Pembrolizumab, nennt ChatGPT bei offenen Therapiefragen so selten, dass sie statistisch nicht sicher von „gar nicht genannt“ zu unterscheiden sind.
Basis: Wiederholungsmessung vom 30.10.2026: 30 offene Therapiefragen, jede dreifach gestellt (90 Antworten). Gezählt werden positive Nennungen (empfohlen, als Alternative, im Vergleich oder erwähnt), reine Warnungen nicht. Gruppen statt Einzelplätze, Einteilung nach dem Smile-AI-Portal. Keine Therapieempfehlung.
Von 68 Rx-Produkten im Katalog nennt ChatGPT beim NSCLC zwei, in 2 von 90 Antworten und nur bei der direkten Frage, wann Präparat oder Formulierung einen Unterschied machen. Bei der Therapiewahl fällt kein Markenname. Welche Marken das sind und wo Dein Präparat steht, zeigt Dir der Marken-Check.
Fast jede Antwort stützt sich auf Leitlinien, allen voran Onkopedia. Dazu kommen internationale Fachjournale und Behörden wie die EMA. Herstellerseiten und Fachinformationen spielen nur eine Nebenrolle.
Am häufigsten gelesen: onkopedia.com, ascopubs.org, ema.europa.eu, awmf.org, leitlinienprogramm-onkologie.de
Sichtbarkeit in KI-Antworten entsteht nicht von allein. Smile AI zeigt, wo Dein Präparat steht. Die Agentur Dr. Kaske aus der Kaske Group verbessert sie mit GEO und SEO. Beides aus einer Hand.
Beim NSCLC verlinkt ChatGPT Onkopedia 50-mal, Herstellerseiten nutzt es nur in 3 von 90 Antworten. Die Umsetzung setzt bei den Quellen an, denen die KI vertraut, und dort, wo sie Biomarker und Therapie verknüpft.
Diese Seite zeigt die Wirkstoffe. Wie oft ChatGPT Dein Präparat nennt und welche Therapien stattdessen, werten wir gern individuell für Dich aus. Nenn uns einfach Deine Marke.
In 2 von 90 Antworten. Von 68 Rx-Produkten im Katalog wurden zwei genannt, und zwar nur bei der direkten Frage nach Präparat und Formulierung.
In 51 von 90 Antworten nennt ChatGPT keinen Wirkstoff, in 50 davon verweist die KI auf die molekulare Diagnostik: Ohne Befunde zu EGFR, ALK oder PD-L1 legt sie sich nicht fest. Insgesamt nennen 39 von 90 Antworten einen Wirkstoff.
Leitlinien in 98 % der Antworten. Am häufigsten verlinkt wird Onkopedia (50 Links), gefolgt von ASCO-Publikationen und der EMA. Herstellerseiten nutzt ChatGPT in 3 % der Antworten.
Diese Seite richtet sich an Hersteller und Fachkreise. Sie beschreibt Messergebnisse zur Sichtbarkeit in KI-Antworten und enthält keine Therapieempfehlung.